Bewerbung ohne Anschreiben: was „optional“ bei Arbeitgebern heißt und was du stattdessen schreibst

Bewerbung ohne Anschreiben: Online-Formulare und Motivationsfelder richtig nutzen

Im Bewerbungsportal steht neben dem Upload „Anschreiben (optional)“, und du überlegst, ob es dich etwas kostet, wenn du das Feld leer lässt. Die Antwort hängt stärker vom Arbeitgeber ab, als die meisten Ratgeber vermuten lassen. Bei der Deutschen Bahn steht sogar auf der Karriereseite, dass hochgeladene Anschreiben „im Bewerbungsprozess nicht berücksichtigt werden“.

Hier siehst du, was „optional“ bei einigen großen Arbeitgebern bedeutet. Danach geht es um das Textfeld und die Fragen, die in vielen Portalen an die Stelle des Anschreibens getreten sind, und darum, was du dort hineinschreibst.

Wenn du nur wissen willst, was du bei deiner Anzeige tust, spring zu Was in der Anzeige steht und was du tust.

Was „optional“ bei großen Arbeitgebern heißt

Wir haben im Oktober 2026 die Karriereseiten einiger großer Arbeitgeber gelesen und notiert, was dort zum Anschreiben steht. Die Liste ist eine Stichprobe und keine Statistik, sie zeigt aber, wie verschieden dasselbe Wort gemeint sein kann.

Arbeitgeber Was auf der Karriereseite steht Was du stattdessen ausfüllst
Deutsche Bahn kein Anschreiben, ein hochgeladenes wird „nicht berücksichtigt“ ein freiwilliges Freitextfeld für deine Motivation
OTTO, Ausbildung und duales Studium „Ein Anschreiben brauchst du nicht.“ zwei Motivationsfragen: warum du und warum diese Ausbildung
OTTO, Berufserfahrene „Wir benötigen kein Anschreiben.“ nur Lebenslauf und relevante Arbeitszeugnisse
Lidl, Verkauf, Lager, Aushilfen und Ausbildung Kurzbewerbung ohne Anschreiben und Lebenslauf deine Daten und einen Fragebogen
Lidl, alle weiteren Stellen „Anschreiben (optional)“ neben Lebenslauf und Zeugnissen auf Wunsch ein Anschreiben, das du für jede Bewerbung neu hochlädst
REWE Group „Anschreiben / Motivationsschreiben ist optional“ Lebenslauf und Zeugnisse, Lücken im Lebenslauf sollst du trotzdem erklären
Bundesverwaltung ein eigener Abschnitt „Dein Anschreiben“ mit Motivation und Bezug zur Stelle das Anschreiben, weitere Vorgaben stehen in der Ausschreibung
Landwirtschaftsministerium Brandenburg „ein aussagekräftiges Motivationsschreiben“ ein Motivationsschreiben, hochgeladen über das Portal Interamt

Aus der Tabelle lassen sich vier Arten von „optional“ herauslesen. Bei manchen Arbeitgebern wird ein Anschreiben gar nicht gelesen, bei anderen ist es freiwillig und wird gelesen, wenn es da ist. Oft ersetzen Fragen oder ein Textfeld das Anschreiben, und in den beiden Beispielen aus dem öffentlichen Dienst gehört ein Motivationsschreiben fest dazu.

Selbst bei einem Arbeitgeber gilt die Regel nicht überall gleich. Die Bahn weist darauf hin, dass es bei ihren Tochterfirmen Abweichungen geben kann. Bei OTTO und Lidl hängt die Antwort davon ab, auf welche Art Stelle du dich bewirbst.

Wie verbreitet das Anschreiben insgesamt noch ist, hat StepStone im Frühjahr 2025 unter gut 700 Recruitern erfragt. Gut die Hälfte, nämlich 55 Prozent, verlangt überhaupt eins, und nur 34 Prozent stufen es als entscheidend ein.

Für den Handwerksbetrieb, der seine Stellen per Mail ausschreibt, sagt die Tabelle allerdings nichts. Dort zählt allein, was in der Anzeige steht, und wenn dort nichts steht, hilft dir der nächste Abschnitt.

Wenn die Anzeige nichts dazu sagt

Viele Anzeigen bitten nur um „vollständige Bewerbungsunterlagen“ und lassen offen, was dazugehört. XING Recruiting rät Arbeitgebern sogar von dieser Formulierung ab, weil sie Bewerbende rätseln lässt, was erwartet wird.

Für dich gilt dieselbe Regel wie im Überblick unter Bewerbung schreiben: Sagt die Anzeige nichts zum Anschreiben, schreibst du eins, und es darf kurz sein. Bist du unsicher, kannst du auch vorher anrufen. Wie du am Telefon fragst, steht unter Anschreiben ohne Ansprechpartner.

Vorsicht auch beim Wort „Kurzbewerbung“, das zwei gegensätzliche Dinge meinen kann. Bei Lidl heißt so die Bewerbung ganz ohne Anschreiben und Lebenslauf, bei der Arbeitsagentur dagegen eine Bewerbung, die genau aus diesen beiden Teilen besteht.

Was in der Anzeige steht und was du tust

Mit dieser Tabelle entscheidest du schnell, ob du ein Anschreiben schreibst oder deine Zeit lieber in den Lebenslauf und die Fragen im Portal steckst.

Was dort steht Was du tust
„Anschreiben erforderlich“ oder „mit Anschreiben“ Du schreibst eins, denn bei Indeed zum Beispiel kommst du ohne gar nicht weiter, und das Feld dort fasst 4.000 Zeichen.
Nichts zum Anschreiben, oder nur „vollständige Unterlagen“ Du schreibst ein kurzes Anschreiben oder fragst vorher nach.
„Anschreiben optional“ Du schreibst eins, wenn dein Lebenslauf eine Frage offenlässt. Sonst steckst du die Zeit in den Lebenslauf.
„Kein Anschreiben nötig“ oder „wird nicht berücksichtigt“ Du lässt es weg und schreibst den Bezug zur Stelle ins Textfeld, falls es eins gibt.
Ein Motivationsfeld oder feste Motivationsfragen Du schreibst dort wenige Sätze, die nur zu dieser Stelle passen.
Ein Formular ganz ohne Unterlagen Du füllst es genau aus, mehr Text wird dort nicht erwartet.

Wo der Text hingehört, wenn kein Anschreiben dabei ist

Auch ohne Anschreiben will die Firma wissen, warum gerade du zu dieser Stelle passt. Diese Antwort steht dann an anderen Stellen der Bewerbung, und jede davon verlangt etwas anderes von dir.

Das Motivationsfeld

Viele Portale bieten ein freies Textfeld an, oft mit einer Frage wie „Möchten Sie uns noch etwas mitteilen?“. Hinein gehört vor allem, was dein Lebenslauf nicht sagt, und ein Beleg für die wichtigste Anforderung der Stelle. Wann du anfangen kannst, passt als letzter Satz dazu, falls das Portal nicht ohnehin danach fragt.

Briefkopf, Datum und Betreffzeile lässt du weg, und auch der Einstieg „hiermit bewerbe ich mich“ verschenkt hier nur Platz. Eine Anrede ist freiwillig, und die Bahn schlägt für ihr Feld „Sehr geehrtes Team der Personalgewinnung“ vor, weil Bewerbungen dort immer von mehreren Personen geprüft werden.

Schreib den Text vorher in einer Datei und kopiere ihn erst zum Schluss ins Portal. Bei Indeed zum Beispiel lässt sich ein Anschreiben nach dem Absenden nicht mehr bearbeiten oder ersetzen, ein Tippfehler bleibt dann also stehen.

Motivationsfragen

Statt eines freien Felds stellen manche Arbeitgeber feste Fragen. OTTO fragt bei Ausbildung und dualem Studium zum Beispiel „Warum Du“ und „warum diese Ausbildung“, und genau diese beiden Fragen beantwortet ein gutes Anschreiben auch.

Selin ist 17, hat ihr Schulpraktikum im Kundenservice eines Onlineshops gemacht und bewirbt sich nun auf eine Ausbildung als Kauffrau im E-Commerce. Ihre Antworten auf die beiden Fragen sehen so aus:

Selins Antworten

Warum du?

Im Praktikum habe ich zwei Wochen lang Kundenanfragen per Mail beantwortet und dabei gemerkt, wie gern ich herausfinde, wo eine Bestellung hängt. Seit einem Jahr verkaufe ich außerdem gebrauchte Kleidung im Internet und mache Fotos, Beschreibungen und Versand selbst.

Warum diese Ausbildung?

Im Praktikum habe ich gesehen, wie viele Schritte zwischen dem Klick auf „Kaufen“ und dem Paket an der Haustür liegen. Diese Schritte möchte ich von Anfang bis Ende lernen, besonders, wie ein Shop entscheidet, was er auf der Startseite zeigt.

Jede Antwort hat zwei Sätze und einen Beleg, den so nur Selin schreiben kann. Ein Satz wie „Ich arbeite gern mit Menschen“ würde dagegen zu jeder anderen Ausbildung genauso passen.

Pflichtfragen

Viele Portale fragen vorab Dinge wie den Führerschein oder eine bestimmte Erfahrung ab, meistens mit Ja oder Nein. Bei Indeed kann ein Arbeitgeber solche Fragen als unbedingt erforderlich markieren. Wer sie anders beantwortet als gewünscht, landet bei ihm automatisch im Tab „Abgelehnt“.

Von dort kann der Arbeitgeber dich jederzeit zurückholen, deine Antwort entscheidet aber, in welchem Stapel du zuerst liegst. Lies die Frage deshalb genau und antworte wahr, auch wenn ein Nein dich nach hinten schiebt.

Ist deine Antwort ein halbes Ja, gehört die Erklärung ins Textfeld. Wie du eine solche Lücke ehrlich einordnest, steht unter Nicht alle Anforderungen erfüllt.

Die Mail

Schickst du die Bewerbung per Mail an eine Firma, die kein Anschreiben will, ist die Mail selbst der einzige Text, den sie von dir liest. Ein Muster dafür mit einem Elektroniker, der nur seinen Lebenslauf schickt, findest du unter Bewerbung per E-Mail.

Der Lebenslauf als einziges Dokument

Ohne Anschreiben trägt der Lebenslauf die Bewerbung allein, und vor allem die Zeile unter deinem Namen und das Kurzprofil müssen dann zeigen, wofür du dich bewirbst. Wie du beides auf eine Anzeige zuschneidest, steht unter Lebenslauf anpassen.

In Portalen mit eigenem Profil gibt es dabei allerdings einen Haken. Bei der Bahn kannst du Lebenslauf und Zeugnisse nur einmal hochladen, und sie werden dann für alle Bewerbungen verwendet. Bei Lidl kannst du das Profil mit dem Lebenslauf für weitere Bewerbungen übernehmen, nur das optionale Anschreiben erstellst du jedes Mal neu.

Wo ein Lebenslauf für alle Bewerbungen gilt, gilt auch eine zugeschnittene Fassung für alle anderen Stellen mit. Den Bezug zur einzelnen Stelle schreibst du in solchen Portalen deshalb ins Textfeld.

Ein Beispiel: Kemal und das Feld mit 1.000 Zeichen

Kemal ist 38 und fährt seit 2012 als Berufskraftfahrer mit Führerschein CE für eine Spedition in Leipzig. Seit zwei Jahren vertritt er dort im Urlaub den Disponenten und plant dann für einige Wochen im Jahr die Touren von acht Fahrern.

Im Frühjahr zieht er zu seiner Partnerin nach Bremen, und der Mietvertrag ab 1. März ist schon unterschrieben. Dort hat er bei einer Spedition, die wir uns für dieses Beispiel ausgedacht haben, eine Stelle als Disponent im Nahverkehr gefunden.

Im Portal der Spedition

  • Lebenslauf (Pflicht)
  • Anschreiben (optional)
  • „Möchten Sie uns noch etwas mitteilen?“ (optional, höchstens 1.000 Zeichen)
  • Pflichtfrage: „Besitzen Sie den Führerschein Klasse CE?“ Ja oder Nein
  • Pflichtfrage: „Haben Sie Erfahrung in der Disposition?“ Ja oder Nein

Kemal hat beide Fragen mit Ja beantwortet, und das stimmt, auch wenn seine Erfahrung in der Disposition aus Urlaubsvertretungen besteht. Wie viel genau es ist, soll das Textfeld sagen, und sein erster Versuch sah so aus:

Erster Versuch: das Anschreiben ins Feld kopiert

Kemal Yıldız
Straße und Hausnummer, PLZ Leipzig
Telefon, E-Mail

Bewerbung als Disponent im Nahverkehr

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bewerbe ich mich auf die von Ihnen ausgeschriebene Stelle als Disponent im Nahverkehr, die ich auf Ihrer Website gefunden habe. Als Berufskraftfahrer mit langjähriger Erfahrung bringe ich ein hohes Maß an Zuverlässigkeit, Belastbarkeit und Teamfähigkeit mit …

Nach 1.000 Zeichen schneidet das Portal den Text ab, mitten im zweiten Absatz.

Mit ausgeschriebener Adresse, Telefon und E-Mail verbrauchen Briefkopf, Betreff und Anrede schnell 150 Zeichen, bevor der erste Satz beginnt. Danach zählt der Brief Eigenschaften auf, die jeder über sich schreiben könnte. Die Vertretung und der Umzug kamen erst im dritten Absatz und wären deshalb gar nicht angekommen.

Für das Feld hat Kemal deshalb nur behalten, was die Spedition aus dem Lebenslauf nicht erfährt. Sie soll wissen, wie viel Disposition er schon gemacht hat und dass er wirklich nach Bremen kommt.

Was Kemal abgeschickt hat

Sehr geehrtes Recruiting-Team,

seit zwei Jahren vertrete ich in meiner Spedition den Disponenten in seinem Urlaub, insgesamt etwa sechs Wochen im Jahr. In dieser Zeit plane ich die Touren für acht Fahrer im Nahverkehr, nehme Aufträge an und kläre am Telefon, wenn ein Kunde eine Lieferung verschieben muss. Weil ich solche Touren seit 2012 selbst fahre, weiß ich, welche Zeitfenster auf der Straße zu halten sind.

Im Frühjahr ziehe ich nach Bremen, der Mietvertrag ab 1. März ist unterschrieben. Anfangen kann ich bei Ihnen zum 1. April.

Mit freundlichen Grüßen
Kemal Yıldız

Der Text hat knapp 600 Zeichen und braucht keinen Briefkopf, weil Name und Kontakt schon im Portal stehen. Jeder Satz beantwortet eine Frage, die die Spedition sonst am Telefon stellen müsste oder die ohne Antwort einfach offenbliebe.

Bevor du dein eigenes Feld abschickst, prüf diese vier Punkte:

Woher die passenden Sätze kommen

Bei Kemal war das Kürzen leicht, weil er wusste, welche zwei Dinge der Lebenslauf nicht erzählt. Schwerer ist meist der Schritt davor, nämlich aus Anzeige und Lebenslauf herauszufinden, welche Erfahrung zu genau dieser Stelle passt.

Diesen Schritt übernimmt der Assistent und schreibt aus beidem ein Anschreiben und eine kurze Begleitmail. Für den Lebenslauf kommen eine Überschrift, ein Kurzprofil und ein Block „Passend zur Stelle“ dazu.

Lesen und Kopieren kostet nichts, deshalb kannst du für ein Portal ohne Anschreiben einfach die Teile nehmen, die du brauchst. Aus dem Anschreiben holst du die drei oder vier Sätze fürs Textfeld und kürzt sie selbst auf die Länge, die das Portal erlaubt.

Ein paar Dinge behältst du dabei selbst im Blick:

  • Das Zeichenlimit des Portals kennt der Assistent nicht, und Pflichtfragen beantwortet er nicht für dich.
  • Die Begleitmail kündigt ein Anschreiben an, deshalb streichst du diesen Satz, wenn du ohne Anschreiben schickst.
  • Gilt im Portal ein Lebenslauf für alle Bewerbungen, überlegst du vorher, ob du dort die zugeschnittene Fassung hochlädst.

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Wann sich das freiwillige Anschreiben lohnt

Ist das Anschreiben freiwillig, lohnt es sich vor allem dann, wenn dein Lebenslauf eine Frage offenlässt. Das kann ein Wechsel in einen anderen Beruf sein, eine längere Lücke, ein Umzug oder, wenn du gerade erst anfängst, ein Lebenslauf mit wenigen Stationen.

Wie ernst Arbeitgeber solche Fragen nehmen, zeigt die FAQ von REWE. Dort ist das Anschreiben ausdrücklich optional, und in derselben FAQ steht der Satz „Solltest du Lücken in deinem Lebenslauf haben, erläutere uns diese.“ Gibt es kein Textfeld dafür, ist ein kurzes Anschreiben der Ort, an dem du das tun kannst.

Ein zweiter Grund kann in der Stelle selbst liegen, wenn du dort viel schreibst, etwa in einer Redaktion oder im Kundenservice per Mail. Dann ist dein Anschreiben nach unserer Einschätzung zugleich eine kleine Arbeitsprobe, auch wenn es niemand verlangt.

Weglassen kannst du es, wenn der Arbeitgeber schreibt, dass er es nicht liest, und wenn du nur wiederholen würdest, was ohnehin im Lebenslauf steht. Ein Text, der genauso an jede andere Firma gehen könnte, bringt der Firma nichts Neues. Woran du so einen Text erkennst, steht unter Anschreiben klingt nach KI.

Häufige Fragen

Ist ein Anschreiben Pflicht?

Das legt der Arbeitgeber fest, in der Anzeige oder im Portal. Die Arbeitsagentur rät: „Wenn das Unternehmen eine bestimmte Bewerbungsform wünscht, solltest du diese wählen.“ Steht nichts dazu, schickst du besser ein kurzes Anschreiben mit.

Kann ich mein Anschreiben einfach ins Motivationsfeld kopieren?

Das geht, solange das Feld lang genug ist, nur nehmen Briefkopf, Datum und Betreff dort Platz weg, den du für Inhalt brauchst. Besser nimmst du die Sätze, die nur zu dieser Stelle passen, so wie Kemal es oben gemacht hat.

Was ist eine Kurzbewerbung?

Das Wort wird unterschiedlich benutzt, und bei der Arbeitsagentur besteht eine Kurzbewerbung aus Anschreiben und Lebenslauf. Üblich ist sie dort vor allem bei Initiativbewerbungen und bei Aushilfs- oder Studentenjobs. Lidl nennt dagegen die Bewerbung so, bei der du nur deine Daten angibst und einen Fragebogen ausfüllst.

Schadet ein Anschreiben, wenn keins verlangt ist?

Bei der Bahn ausdrücklich nicht, denn dort heißt es, durch den Upload entstünden dir „weder Vor- noch Nachteile“. Für andere Arbeitgeber haben wir dazu keine Untersuchung gefunden. Wenn du eins mitschickst, sollte es kurz sein und etwas sagen, was dein Lebenslauf nicht sagt.

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Quellen