Lebenslauf an die Stelle anpassen — ohne etwas zu erfinden

Ein Lebenslauf für alle Bewerbungen ist bequem, zeigt aber jeder Firma dasselbe. Anpassen heißt nicht umschreiben. Die Stationen bleiben, wie sie sind. Was sich ändert, sind Auswahl, Reihenfolge und das, was oben steht.

Was gleich bleibt

Zeiträume, Arbeitgeber, Berufsbezeichnungen und Abschlüsse. Wer sie je nach Stelle anders angibt, fällt spätestens beim Arbeitszeugnis oder bei einer Referenz auf. Eine Lücke bleibt eine Lücke, auch wenn die Station daneben kürzer wird.

Was du pro Stelle anpasst

Die Zeile unter dem Namen (Beispiel)

Vorher: „Industriekauffrau mit Erfahrung in verschiedenen kaufmännischen Bereichen“

Für die Faktura-Stelle: „Industriekauffrau, seit 2019 Rechnungsprüfung und Monatsabschluss in Navision“

Die zweite Zeile beantwortet die Anzeige, die erste passt auf jede Stelle. Das Beispiel gehört zur durchgerechneten Anzeige unter Anschreiben aus der Stellenanzeige.

Was nicht geht

Im Gespräch wird genau danach gefragt, was oben im Lebenslauf steht. Was dort nicht belegt ist, fällt nach zwei Rückfragen auf.

Wie das Tool es handhabt

Der Assistent schreibt pro Stelle die Zeile unter deinem Namen und fünf bis acht Stichpunkte unter „Passend zur Stelle“, ausgewählt aus deinem geprüften Profil. Stationen, Ausbildung, Kenntnisse und Sprachen übernimmt er so, wie du sie freigegeben hast.

Begriffe, die die Anzeige verlangt und dein Profil nicht deckt, zeigt dir der Kontrollschritt an. Stimmen sie, trägst du sie nach, sonst lässt du sie stehen. Taucht so ein Begriff trotzdem im fertigen Text auf, warnt die Ergebnisseite.

Weiterlesen

Wie du die Anzeige vorher liest: Bewerbung schreiben. Für englische Anzeigen: Anschreiben auf Englisch.

Dein Lebenslauf und der Link zur Stellenanzeige reichen

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